Beruf und Pflege – habe ich Anspruch auf eine berufliche Auszeit?

Von 19. Februar 2018 Februar 28th, 2018 Allgemein


Die eigene Berufs­tä­tig­keit mit der Pflege von Ange­hö­rigen zu verein­baren, ist eine Heraus­for­de­rung für immer mehr Menschen. Anders als bei der Betreuung von Kindern kann die Pfle­ge­si­tua­tion über Nacht entstehen. Plötz­lich müssen Lösungen gefunden werden, die sowohl der pfle­ge­be­dürf­tigen Person als auch den berufs­tä­tigen Ange­hö­rigen gerecht werden. Auch der Verlauf dieser Pfle­ge­be­dürf­tig­keit lässt sich kaum abschätzen – sie kann über wenige Wochen oder über Jahre gehen und sich auch im Umfang jeder­zeit ändern. Eine große Aufgabe.

Das Thema Pflege betrifft nicht nur die Fami­lien, sondern auch die Unter­nehmen. Sie müssen – wollen sie erfah­rene Mitar­beiter nicht verlieren – Möglich­keiten schaffen, wie Beruf und Pflege unter einen Hut zu bekommen sind. Der Begriff „Pflege“ umfasst nicht nur die Versor­gung von älteren Menschen sondern auch Ange­hö­rige, die aufgrund einer schweren Krank­heit oder eines Unfalls pfle­ge­be­dürftig sind. Fast die Hälfte der Personen, die sich zur Zeit um einen Ange­hö­rigen kümmern, stehen im Erwerbs­leben.

Es sind nicht nur finan­zi­elle Gründe, die beides erfor­der­lich machen. Eine beruf­liche Tätig­keit ist für viele ein Ausgleich zu oft schwie­rigen Pfle­ge­si­tua­tionen. Hinzu kommt, dass aufgrund der zeit­li­chen Einschrän­kung die Kontakte zu Freunden weniger werden und die sozialen Kontakte zum Kolle­gen­kreis dadurch wich­tiger werden.

Zur besseren Verein­ba­rung von Beruf und Pflege hat der Gesetz­geber mit dem Pfle­ge­zeit­ge­setz und dem Fami­li­en­pfle­ge­zeit­ge­setz einige Möglich­keiten für beruf­liche Auszeiten geschaffen, die ich Ihnen in diesem Beitrag vorstelle.


PFLEGEUNTERSTÜTZUNGSGELD

wird für Beschäf­tigte gezahlt, die kurz­fristig in einer plötz­lich aufge­tre­tenen Pfle­ge­si­tua­tion eines nahen Ange­hö­rigen die Pflege orga­ni­sieren müssen. Dafür können sie bis zu 10 Tagen der Arbeit fern­bleiben (= kurz­zei­tige Arbeits­ver­hin­de­rung).
Das Pfle­ge­un­ter­stüt­zungs­geld als Lohn­er­satz­leis­tung wird zeitnah bei der Pfle­ge­ver­si­che­rung der zu pfle­genden Person bean­tragt – unter Vorlage eines ärzt­li­chen Attestes. Bei einer akuten Pfle­ge­si­tua­tion handelt es sich nicht um eine krank­heits­be­dingte Betreuung eines Ange­hö­rigen! Wichtig ist, dass voraus­sicht­lich einer der Pfle­ge­grade 1 – 5 zuer­kannt und der Arbeit­geber umge­hend darüber infor­miert wird.

Als nahe Ange­hö­rige gelten nicht nur die Kinder, Eltern oder Groß­el­tern, sondern auch u.a. Geschwister und Enkel­kinder.

Die Höhe des Pfle­ge­un­ter­stüt­zungs­geldes beträgt etwa 90 % des Netto­ein­kom­mens. Bean­tragen auch noch andere Fami­li­en­mit­glieder dieses Pfle­ge­un­ter­stüt­zungs­geld, ist dies zusammen auf insge­samt 10 Arbeits­tage begrenzt.
Das Recht auf diesen Antrag haben alle Berufs­tä­tigen, unab­hängig von der Größe ihres Unter­neh­mens.


PFLEGEZEIT

Bis zu 6 Monaten können Sie eine Auszeit nehmen oder Teil­zeit arbeiten, um ein Fami­li­en­mit­glied mit mindes­tens Pfle­ge­grad 1 zu versorgen.
Dies müssen Sie Ihrem Arbeit­geber 10 Tage vorher schrift­lich mitteilen und mit ihm eine Verein­ba­rung über Umfang und Dauer treffen. Der Arbeit­geber hat Ihre Wünschen nach der Vertei­lung der Arbeits­zeit zu berück­sich­tigen, wenn keine wich­tigen betrieb­li­chen Gründe vorliegen.

Das Recht auf eine Pfle­ge­zeit haben Ange­stellte in Unter­nehmen mit mehr als 15 Mitar­bei­tern.
Möchten Sie früher als verein­bart wieder an Ihren Arbeits­platz zurück­kehren, geht dies nur mit Zustim­mung Ihres Arbeits­ge­bers. Ausnahmen sind möglich, sollte eine statio­näre Pflege erfor­der­lich werden, der Pfle­ge­be­dürf­tige stirbt oder Sie die Pflege aus gesund­heit­li­chen Gründen nicht fort­setzen können.


FAMILIENPFLEGEZEIT

Wenn sechs Monate Pfle­ge­zeit nicht ausrei­chen, haben Beschäf­tigte einen Anspruch auf eine redu­zierte Wochen­ar­beits­zeit bis zu 24 Monate auf mindes­tens 15 Stunden. Die 15 Stunden müssen nur im Jahres­durch­schnitt einge­halten werden, möglich sind also auch längere Arbeits­ein­heiten am Stück. Die Auftei­lung soll sich nach den Bedürf­nissen der Beschäf­tigten und der pfle­genden Ange­hö­rigen richten. Nahe Ange­hö­rige können sich die Frei­stel­lungen auch teilen bzw. sie parallel oder hinter­ein­ander in Anspruch nehmen.

Das Recht auf eine Fami­li­en­pfle­ge­zeit haben Ange­stellte in Unter­nehmen mit mehr als 25 Mitar­bei­tern – der Arbeit­geber muss acht Wochen vor Beginn darüber infor­miert werden.


BEGLEITUNG AM LEBENSENDE

Eine voll­stän­dige oder teil­weise Frei­stel­lung von der Arbeit bis zu drei Monaten ist in der letzten Lebens­phase zur Beglei­tung eines nahen Ange­hö­rigen möglich – auch ohne Pfle­ge­ein­stu­fung. Dies gilt auch dann, wenn der Ange­hö­rige nicht zuhause versorgt wird sondern im Hospiz.
Das Recht auf diese Frei­stel­lung haben Ange­stellte in Unter­nehmen mit mehr als 15 Mitar­bei­tern.


Hinweis:

Die Pfle­ge­zeit und die Fami­li­en­pfle­ge­zeit können Sie auch mitein­ander kombi­nieren. Die Zeit­räume müssen sich aber nahtlos anschließen und insge­samt nicht mehr als 24 Monate dauern. Während dieser Zeit besteht ein Kündi­gungs­schutz, eine Kündi­gung ist nur in beson­deren Ausnah­me­fällen möglich.

Auch Beamte und Beam­tinnen können eine (Familien-)Pflegezeit nehmen.


WIE SIND SIE WÄHREND DER (FAMILIEN-)PFLEGEZEIT VERSICHERT?

Während einer (Familien-)Pflegezeit beziehen Sie kein oder nur ein redu­ziertes Gehalt.

Der Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rungs­schutz bleibt bestehen. Entweder über Ihren Partner als Fami­li­en­mit­glied oder Sie versi­chern sich frei­willig und zahlen dafür einen Mindest­bei­trag. Auf Antrag erstatten die gesetz­li­chen und privaten Pfle­ge­ver­si­che­rungen diesen Beitrag. Sind Sie Mitglied in einer privaten Kran­ken­ver­si­che­rung, wird der Beitrag bis zur Höhe des Mindest­bei­trags der gesetz­lich Versi­cherten über­nommen.

Das gleiche gilt für die Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung, auch hier über­nimmt die Pfle­ge­ver­si­che­rung auf Antrag die Beiträge. Voraus­set­zung ist, dass Sie bereits unmit­telbar vor Aufnahme der Pfle­ge­tä­tig­keit versi­che­rungs­pflichtig waren oder Anspruch auf Arbeits­lo­sen­geld hatten.

Pflegen Sie Ihren Ange­hö­rigen mindes­tens 10 Stunden in der Woche und sind nicht mehr als 30 Stunden wöchent­lich berufs­tätig, sind Sie auch weiterhin renten­ver­si­chert. Voraus­set­zung ist mindes­tens der Pfle­ge­grad 2. Die Renten­an­sprüche steigen mit der Höhe des Pfle­ge­grades und können deshalb ein Niveau errei­chen, das Sie bei einer Voll­be­schäf­ti­gung hätten. Lassen Sie sich beim zustän­digen Renten­ver­si­che­rungs­träger ausrechnen, wie sich die (Familien-)Pflegezeit auf Ihre Rente auswirkt.

Dies gilt ebenso für die gesetz­liche Unfall­ver­si­che­rung.
Klären Sie am besten mit den Pfle­ge­be­ra­tungen der zustän­digen Pfle­ge­kasse Ihre sozi­al­recht­liche Absi­che­rung während der Pfle­ge­zeit.


WIE KÖNNEN SIE DIE (FAMILIEN-)PFLEGEZEIT FINANZIEREN?

Sowohl für die Pfle­ge­zeit als auch für die Fami­li­en­pfle­ge­zeit gibt es keine Lohn­er­satz­leis­tungen. Manche Pfle­gende können sich diese Einkom­mens­ein­bußen nicht leisten und bean­tragen deshalb für die Finan­zie­rung ihres Lebens­un­ter­haltes ein zins­loses Darlehen beim Bundesamt für Familie und zivil­ge­sell­schaft­liche Aufgaben (BAFzA). Sie erhalten das Darlehen monat­lich und zahlen es später in monat­li­chen Raten zurück. Die Höhe des Darle­hens ist abhängig von der Höhe des Verdienst­aus­falles. Grund­sätz­lich wird etwa die Hälfte der Gehalts­dif­fe­renz als Darlehen gewährt.

Antrags­for­mu­lare erhalten Sie unter anderem auf www.bafza.de oder www.wege-zur-pflege.de . Dort können Sie mit einem Rechner Ihre Darle­hens­höhe ermit­teln.
Arbeiten Sie in einem Unter­nehmen mit weniger als 15 bzw. 25 Mitar­bei­tern und können eine Frei­stel­lung auf frei­wil­liger Basis verein­baren, haben Sie eben­falls Anspruch auf das zins­lose Darlehen.

In beson­deren Fällen kann die Rück­zah­lung des Darle­hens gestundet werden, also die Fällig­keit hinaus­schieben. Darüber hinaus kann die Darle­hens­schuld auch teil­weise erlassen werden oder gänz­lich gelöscht werden.


PFLEGEGELD

Pfle­ge­be­dürf­tige haben Anspruch auf Pfle­ge­geld, das oft an pfle­gende Ange­hö­rige als Aner­ken­nung für ihre Dienste weiter­ge­geben wird. Nähere Infos hierzu siehe Blog „ Welche Leis­tungen bieten die ambu­lanten Pfle­ge­dienste?“


PFLEGEKURSE

Die wenigsten Ange­hö­rigen haben bereits vorher Erfah­rungen in der Pflege gesam­melt. Mit dem nötigen Grund­wissen und entspre­chenden Pfle­ge­tech­niken gelingt die Versor­gung des Pfle­ge­be­dürf­tigen besser und Sie schonen Ihre eigenen Kräfte. Die Pfle­ge­kassen finan­zieren deshalb Kurse – zum Teil in Zusam­men­ar­beit mit Verbänden der freien Wohl­fahrts­pflege oder Bildungs­ver­einen. Sie erhalten dort prak­ti­sche Anlei­tungen und Infor­ma­tionen für die Pflege. Eine Schu­lung sollte auch in der häus­li­chen Umge­bung des Pfle­ge­be­dürf­tigen statt­finden, um dort auf die Beson­der­heiten eingehen zu können.

Weitere Infor­ma­tionen erhalten Sie auch bei Pfle­ge­stütz­punkten in Ihrer Kommune sowie den Service- und Bera­tungs­stellen der Bundes­länder.



Beson­ders größere Unter­nehmen haben mitt­ler­weile erkannt, wie wichtig die Unter­stüt­zung von pfle­genden Mitar­bei­tern ist. Ein großer Fort­schritt, da die Pflege oft im Stillen geschieht.
Dennoch entstehen oft Konflikte mit Kollegen oder Vorge­setzten, die nicht immer ausrei­chend Verständnis für diese schwie­rige Situa­tion haben. Eine fami­li­en­be­wusste Perso­nal­po­litik besteht jedoch nicht nur in der Unter­stüt­zung von Eltern mit kleinen Kindern sondern auch von Mitar­bei­tern, die pfle­ge­be­dürf­tige Ange­hö­rige versorgen. Hier besteht noch häufig Nach­hol­be­darf.

Zu denk­baren Ange­boten gehören zum Beispiel eine flexi­blere Arbeits­ge­stal­tung, ein mobiler Arbeitsort und betrieb­liche Service­leis­tungen. Wichtig in den Betrieben sind geschulte Personen als erste Ansprech­partner in einer plötz­lich auftre­tenden Pfle­ge­si­tua­tion. Ein trag­fä­higes Pfle­ge­ar­ran­ge­ment führt neben der Entlas­tung für den Mitar­beiter auch zu einer höheren Zufrie­den­heit und einer engeren Bindung an das Unter­nehmen – und davon profi­tiert auch der Arbeit­geber. Aufgrund der demo­gra­phi­schen Entwick­lung wird die Verein­bar­keit von Pflege und Beruf immer mehr zu einem wich­tigen Thema werden. Nicht nur aufgrund des Mangels an Fach­kräften sondern auch aufgrund der immer größer werdenden Anzahl an pfle­ge­be­dürf­tigen Menschen.

Trotz der erwei­terten Unter­stüt­zung vom Gesetz­geber sind viele pfle­gende Ange­hö­rige über­lastet und sie befinden sich in einem stän­digen Rollen­kon­flikt zwischen dem Anspruch einer guten Pflege und einer guten Leis­tung an ihrem Arbeits­platz. Der baye­ri­sche Pfle­ge­be­auf­tragte Hermann Imhof sprach passend von einer „Akkord­ar­beit von pfle­genden Ange­hö­rigen, die die Betrof­fenen an die Grenzen ihrer Belast­bar­keit bringt.“

Viele Pfle­gende können es sich aber nicht leisten, auf das Einkommen aus ihrer Erwerbs­tä­tig­keit zu verzichten. Oft sind die eigenen Kinder noch in der Ausbil­dung und werden finan­ziell unter­stützt.

Unter­stüt­zung und Austausch bieten die Ange­hö­ri­gen­gruppen, die es in vielen Kommunen gibt. Dort treffen sich Menschen mit ähnli­chen Erfah­rungen und Heraus­for­de­rungen und helfen bei der Bewäl­ti­gung von emotio­nalen oder auch ganz prak­ti­schen Problemen.

Hinweis:
Nehmen Sie sich zu Beginn der Pflege Ihres Ange­hö­rigen möglichst viel Zeit für die Orga­ni­sa­tion und Infor­ma­tion zu den einzelnen Punkten. Je genauer Sie über die verschie­denen Unter­stüt­zungs­mög­lich­keiten Bescheid wissen, desto hilf­rei­cher können sie einge­setzt werden.



Wenn Sie mehr Infor­ma­tionen zu dem Thema Beruf und Pflege erfahren möchten, besu­chen Sie die Inter­net­seiten:

www.berufundfamilie.de
www.erfolgsfaktor-familie.de
www.pflege-durch-angehoerige.de

Tipp:
Auf der Webseite des Bundes­mi­nis­te­riums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie neben vielen Infor­ma­tionen auch einen Service­be­reich mit Muster­for­mu­laren für Ankün­di­gungs­schreiben, ärzt­liche Beschei­ni­gungen, Anträge für das zins­lose Darlehen oder des Pfle­ge­un­ter­stüt­zungs­geld sowie Publi­ka­tionen in verschie­denen Spra­chen.
www.wege-zur-pflege.de

Die Stadt Nürn­berg hat zusammen mit dem Pfle­ge­stütz­punkt Nürn­berg die Broschüre „Mitten im Leben oder zwischen allen Stühlen?“ Familie, Pflege und Beruf verein­baren – Eine Hand­rei­chung für Ange­hö­rige und Perso­nal­ver­ant­wort­liche heraus­ge­bracht mit vielen Infor­ma­tionen für Betrof­fene und für Arbeit­geber. Erhält­lich beim Pfle­ge­stütz­punkt Nürn­berg. Telefon 0911 – 539 89 53. www.pflegestuetzpunkt.nuernberg.de 




Angehörigenberatung e.V. Nürnberg

Fach­stelle für pfle­gende Ange­hö­rige und Demenz­be­ra­tung

Bera­tungen sind möglich im Nach­bar­schafts­haus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, 90429 Nürn­berg,

im Pfle­ge­stütz­punkt Nürn­berg (Adresse siehe PFLEGEBERATUNG) und

im Tilly-Center, Wallen­stein­straße 61 – 63, 90431 Nürn­berg Telefon: 0911 – 266 126

info@angehoerigenberatung-nbg.de  www.angehoerigenberatung-nbg.de

Termine nur nach Verein­ba­rung.

Die Fach­stelle infor­miert rund um das Thema Demenz, hilft bei der Suche nach Entlas­tungs­mög­lich­keiten für pfle­gende Ange­hö­rige und infor­miert zu Fragen der Pflege, Pfle­ge­ver­si­che­rung oder Betreu­ungs­recht auch Betrof­fene im frühen Stadium einer Demenz­er­kran­kung.

Sie bietet Vorträge, Veran­stal­tungen und Fort­bil­dungen. Für die Beglei­tung und Entlas­tung werden Gesprächs­gruppen und Kurse für Ange­hö­rigen, Gruppen für demenz­kranke Menschen und eine stun­den­weise Betreuung ange­boten.



Fachstelle für Seniorinnen und Senioren und die Belange von Menschen mit Behinderung (fübs)

Königs­straße 112 – 114, 1. Stock (City Center), 90762 Fürth Telefon: 0911 – 974 – 1785

www.fuerth.de > Senio­ren­be­ra­tung  fachstelle-fuebs@fuerth.de

Öffnungs­zeiten:

Di, Mi, Do 9 bis 12 sowie 13:30 – 15:30 Uhr

Mo 13:30 – 15:30 Uhr

Fr. 9 – 12 Uhr

Für allge­meine Infor­ma­tion und Bera­tung ist Andreas Dießner zuständig: Tel. 0911 – 974 1785

Senio­ren­be­auf­tragte der Stadt Fürth ist Chris­tiane Schmidt: Tel. 0911 – 974 1789

Behin­der­ten­be­auf­tragte der Stadt Fürth ist Carmen Kirchner: Tel. 0911 – 974 – 1791

Die Mitar­beiter sind Ansprech­partner für die Senioren, Ange­hö­rige und Bezugs­per­sonen für alle, die im Stadt­ge­biet in diesem Feld tätig sind. Sie vermit­teln Infor­ma­tionen in den Berei­chen Pflege und Unter­stüt­zung, Frei­zeit­ak­ti­vi­täten, ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment u.v.m.



Trägerunabhängige Pflegeberatung Erlangen

Rathaus­platz 1, 91052 Erlangen – 4. Stock Tel. 09131 – 86 2329

pflegeberatung@stadt.erlangen.de

www.erlangen.de  > Themen | Senioren

Öffnungs­zeiten:

Mo, Di, Do 9 – 11 Uhr

Zusätz­lich montags von 14 – 16 Uhr sowie nach vorhe­riger Termin­ver­ein­ba­rung

Die Pfle­ge­be­ra­tung Erlangen infor­miert über das gesamt Pflege- und Dienst­leis­tungs­an­gebot in Erlangen, gibt Auskunft über freie Plätze in Heimen und Tages­pflege, schlichtet bei Streit­fragen z.B. zwischen Pfle­ge­an­bie­tern und Pfle­ge­be­dürf­tigen und berät zu allen Fragen rund um die Pflege und zur Pfle­ge­ver­si­che­rung. In beson­deren Fällen sind Haus­be­suche möglich.

Einen Flyer können Sie hier herun­ter­laden:

https://www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/030_leben_in_er/dokumente/amt_50/504/2017/504-Flyer_Pflegeberatung_WEB.pdf